Tipps zum Kauf und Verlegen von Laminat

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Laminatböden

Laminatböden sind preiswert und pflegeleicht, dies macht sie in unseren Haushälten so beliebt. Alles, was sie vor dem Kauf beachten sollten und hilfreiche Tipps zum Verlegen von Laminat erfahren Sie hier.

Trittschalldämmung bei Laminat?

Laminatböden sind sehr strapazierfähig und es gibt zahlreiche Varianten. Doch der Bodenbelag kann sehr laut sein, wenn die passende Trittschalldämmung fehlt.  Deshalb sollten Sie vor dem Verlegen des Laminats darauf achten, eine gute Trittschalldämmung mit möglichst hoher Masse zu verlegen. Eine Schwerschaum-Dämmung hat um einiges mehr Masse als eine Leichtschaum-Dämmung bei gleicher Dicke.

Kann man Laminat ausbessern?

Leichte Kratzer und Dellen können Sie mit einem speziellen Lackstift beseitigen, und die Oberfläche von Laminatböden ist im Normalfall mit Melaminharz versiegelt. Dies macht sie relativ unanfällig für Kratzer und sehr strapazierfähig.
Bei stärkerer Beschädigung des Laminats lassen sich Kratzer und Schäden nur schwer ausbessern. Hier ist die Klick-Verbindung des Laminats von Vorteil, da man die einzelnen Dielen heutzutage leicht selbst austauschen kann.

Nutzungsklassen

Laminatböden teilt man in unterschiedliche Nutzungsklassen ein. Es gibt somit den „privaten Bereich“ in den Klassen 21-23, den „gewerblichen Bereich“ von 31-34 und den „industriellen Bereich“ in den Klassen 41-43.
Für die private Nutzung wird dennoch schon die Klasse des gewerblichen Bereiches empfohlen, da diese robuster und widerstandsfähiger gegen Abnutzung ist. Gerade in Bereichen, in denen Sie auch beispielsweise mit Straßenschuhen laufen oder Besuch empfangen, wird eine höhere Klasse empfohlen.

Allgemeines zum Laminat

Laminatböden gibt es in vielen unterschiedlichen Varianten und Designs, optisch passen sie sich somit an jeden Stil an.
Ursprünglich kommt Laminat aus Nordeuropa und breitete sich sehr schnell aus, da es durch einfache Klick-Verbindungen leicht selbst zu verlegen ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Laminat über bereits vorhandenen Bodenbelag legen können.

Dekorpaneele in Buchenholzoptik bringen Weite

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Raumgestaltung

Die Holzstruktur des einheimischen Buchenholzes ist bei der Raumgestaltung sehr beliebt. Paneele mit den feinen Holzstrukturen und hellen Farben des Buchenholzes können Sie auch für die Wand erwerben. Buchenpaneele gibt es preiswert im Handel, noch günstiger wird es, wenn Sie sich für ein Buchenholzdekor entscheiden. Hochwertige Nachbildungen können erst beim genauen Hinschauen von echter Buche unterschieden werden. Da die Wandpaneele nicht durch Möbel oder Schritte beansprucht werden, können Sie sich für ein raffiniertes Dekor entscheiden.

Das Buchendekor gibt dem Raum Harmonie

Trotz der lichten Farben wirkt Buchenholzdekor in Ihrem Heim gemütlich und warm. Durch die gelb-braunen Farben wird überall Harmonie verbreitet. Die Paneele sind mit allen möglichen Einrichtungsarten kombinierbar. Ein moderner und flippiger Stil passt genauso gut dazu wie die Landhausart. Die Paneele mit Buchenholzdekor sind gerade für kleine Räume und minimale Flächen geeignet, da diese dann weitaus größer erscheinen. Eine ganzflächige Wandverkleidung bringt für das Ambiente Ihrer Wohnung einen großen Gewinn. Wird z.B. die Essecke damit eingerahmt, gewinnt der Raum an Wirkung. Für die Diele sind Halb- oder Drittelpaneele aus Buche ausgezeichnet geeignet. Im Wohnzimmer können Sie eine Wand hinter der Couchecke gemütlich gestalten.

Dauerhafte Wandgestaltung spart Arbeit

Die Paneele in Buchenholzoptik bieten für Ihr Heim eine dauerhafte Wandgestaltung. Sie halten deutlich länger als Tapete, entsprechend weniger muss renoviert werden. Ein Vorteil besteht in der guten Reinigung. Wischen Sie die Wandverkleidung mit sanften Pflegemitteln ab, wird sie immer wieder wie neu aussehen. Schrubben und Schaben sollte allerdings vermieden werden. Mit der Nut- und Federtechnik lassen sich die Paneele heute sehr leicht anbringen. Wirkungsvolle Kontraste werden erzielt, indem Sie dunkle Leisten an den Abschlüssen anbringen.

Wo Sie den passenden Gartenzaun kaufen

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Gartenzaun

Soll ein neuer Gartenzaun angeschafft werden, gibt es unterschiedliche Materialien. Neben Metallzäunen und Drahtgeflecht sind es vor allem solche aus Holz, die gefragt sind. Die Zäune gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen zu verschiedenen Preisen. Ob als halbhohe Ausführung mit einzelnen Pfählen oder lange Zaunlatten, für jedes Grundstück gibt es den passenden Zaun. Doch wo ist die Auswahl am größten? Wo stimmt das Preis-Leistungsverhältnis und die Qualität? Lohnt es sich, Zäune online zu kaufen? All diese Fragen stellen sich beim Zaunkauf.

Vor Ort oder online – wo findet sich der passende Zaun?

Auf der Suche nach einem Gartenzaun bietet sich als erste Möglichkeit der Baumarkt vor Ort an. Dort können die ausgestellten Modelle direkt angesehen und mitgenommen werden. Treten Fragen auf oder ist eine persönliche Beratung gewünscht, können Mitarbeiter helfen. Ähnlich sieht es beim Kauf über einen Holzhandel aus, wobei Zäune nicht immer im Sortiment zu finden sind. Holzhandel bieten allerdings oftmals auch an, den gewünschten Zaun zu montieren. Die letzte Option einen Zaun zu erwerben findet sich im WWW. Dort können die unterschiedlichsten Zäune online bestellt werden. Über das Netz bieten sich beim Kauf eines Zaunes gegenüber dem Ladengeschäft zudem einige Vorteile, die den Onlinekauf klar favorisieren.

Zäune online bestellen – die Vorteile auf einen Blick

Ein entscheidender Vorteil ist, dass die Zäune online nach eigenem Wunsch vor der Bestellung konfiguriert werden können. Mit wenigen Mausklicks kann die Höhe und Gesamtlänge bestimmt werden. Bei Metallzäunen kann oftmals auch die gewünschte Farbe ausgewählt werden. Sollen bestimmte Zaunpfosten mit verbaut werden, ist dies ebenfalls binnen weniger Klicks möglich. So ist in kurzer Zeit die eigene Zaunanlage zusammengestellt. Nach der Bestellung wird diese dann innerhalb kurzer Zeit geliefert und schmückt das Grundstück rundherum!

Brandschutztüren – Notwendige Sicherheit im Alltag

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Türen

Brandschutztüren haben eine besondere Funktion und Aufgabe. Wie ihr Name bereits erwähnt, sollen sie vor Feuer bzw. Rauch schützen und dessen Eintritt in oder auch aus Räumen verhindern. Sie sind lebensrettend, da sie Fluchtwege und Rettungswege passierbar machen. So kann das gefährdungsfreie Verlassen eines Gebäudes und Raumes inklusive Evakuierung dieser erfolgreich absolviert werden.

Brandschutztüren gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und sie bestehen aus verschiedensten Materialien, sodass je nach Anforderung und Bestimmungsort eine andere Tür gewählt wird. Brandschutztüren gibt es zum Beispiel aus Stahl, Aluminium und auch Holz. Zudem sind die Türen als einflügelige Türen oder auch zweiflügelige Türen erhältlich.
Doch egal aus welchem Material oder nach welcher Bauart eine Tür gebaut wurde, so haben alle Türen die eine Aufgabe: sie stellen einen wichtigen Feuerschutz dar.

Dabei gibt es je nach Art der Brandschutztür Vor- und auch Nachteile. Viele Türen haben von Haus aus keinem integrierten Rauchschutz. Deshalb sollte man genau hinschauen, ob die favorisierte Brandschutztür auch wirklich diesen integrierten Schutz aufweist. Denn nur der integrierte Rauchschutz verhindert die Ausbreitung gefährlicher Rauchgase in Gebäuden. Zudem weisen die Brandschutztüren verschiedene Stufen, Feuerwiderstandsklassen genannt, auf. Diese sind in der Namengebung der Türen durch ein „T“ festgehalten. Die Zahl nach dem „T“ gibt dabei an, wie viele Minuten der Feuerwiderstand hält. Brandschutztüren mit der Bezeichnung „T30“ im Namen, halten somit 30 Minuten dem Feuer stand. Teurere Türen können auch einen Widerstand von „T90“ aufweisen, das heißt, dass diese Türen ganz 90 Minuten Widerstand leisten.

Bei Einbau und vorheriger Auswahl einer Feuerschutztür ist es deshalb wichtig genau zu schauen, welches Material gewählt wird. Zudem sollte sich der potenzielle Käufer über den Feuerwiderstand, die Zeitdauer, genausten informieren. Grundlegend lässt sich allerdings sagen, dass jede Tür das Verletzungs- und Lebensrisiko bei korrekter Auswahl und Einbau schützen kann.

Das dunkle Gold – Terrassendielen aus Eichenholz

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Terrassendiele

Terrassendielen müssen diversen, hohen Ansprüchen entsprechen. Sie müssen tritt- und möglichst rutschfest sein. Eine lange Lebensdauer wäre wünschenswert. Und selbstverständlich sollen sie auch noch toll aussehen. Alleine die gewünschte Trittfestigkeit lässt einen in Richtung der einheimischen Harthölzer schauen. Die Eiche Terrassendielen sind ein wunderbares Beispiel dafür, alle diese Wünsche erfüllen zu können.

Bei den Eiche Terrassendielen handelt es sich um ein sehr robustes Holz, das in verschiedenen Oberflächenstrukturen erhältlich ist. Es zeichnet sich durch einen hohen Abnutzungswiderstand aus und kann eine Dauerhaftigkeit bis Klasse 2 vorweisen. Des weiteren brilliert es mit seiner einmaligen Optik. Diese erhalten die Eiche Terrassendielen durch die ringporige Prägung der Laubbäume. Man kann deutlich die Früh- und Spätholzzonen erkennen.

Bei Bewitterung werden die Eiche Terrassendielen schnell dunkelgrau. Dies ist nur durch eine frühzeitige Imprägnierung, am besten direkt nach der Verlegung, zu verhindern. Hierzu wird am besten ein pigmentiertes Öl eingesetzt. Eichenholz weist einen hohen Anteil an Gerbstoffen auf. Verbindet sich diese mit Eisen, so kommt es zur Fleckenbildung durch eine chemische Reaktion. Alle Verbindungen sollten daher mit Edelstahl durchgeführt werden. Auch die Bewitterung kann zur Fleckenbildung, auch Ausbluten genannt, führen. Die hervorragenden Eigenschaften der Eiche werden durch diese Tatsache nicht im geringsten gemildert.

Als Terrassenbelag empfiehlt es sich, die glatt gehobelte Terrassendiele zu verwenden. So werden Splitter beim Barfußlaufen vermieden. Damit sie besser verlegt werden können, werden sie von einigen Herstellern mit Feder und Nut angeboten. Jedoch klappt die Verlegung auch gut ohne sie. Um die witterungsbedingten Verfärbungen abzumildern können Sie Eiche Terrassendielen mit genuteter oder geriffelter Oberfläche einsetzen. Die Rutschfestigkeit wird dadurch nicht beeinflusst. Allerdings werden die spezifischen Oberflächenmerkmale zu einem gleichmäßigen Erscheinungsbild reduziert.

Kostbare Einlegearbeiten

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Parkettböden

Wenn Sie Kenner und Liebhaber von Parkettböden sind, werden Sie sich irgendwann mit Intarsienparkett auseinandersetzen. Verschiedene Hölzer werden bei dieser Dekorationstechnik so miteinander verwoben, dass ein Bild oder ein Muster entsteht. Die Hölzer werden in- oder aneinandergereiht. Sie kennen diese Technik vielleicht vom zweifarbigen Schachspielbrett aus Holz. Während sich auf dem Schachbrett allerdings lediglich dunkle und helle Hölzer abwechseln, gibt es bei den Intarsienarbeiten eine große Auswahl an Bildern und Figuren.

Girlanden, Bordüren und mehr

Welch eine faszinierende Auswahl an Formen und Schattierungen Sie unter den Intarsienarbeiten finden! Sie begegnen Blumengirlanden, die so zart ineinandergreifen und deren Blumen und Blätter mit verschiedenen Hölzern so aneinandergelegt sind, dass die Blüten Ihnen förmlich entgegenspringen. Wer einen Raum begrenzen möchte, kann sich für eine Bordüre entscheiden, die entlang der Wände ein schöner Blickfang ist. Biedermeiersträußchen in den Bordüren machen Jugendstilornamenten Konkurrenz, schmale Bordüren mit eleganten Mustern wechseln sich mit markanten Streifen ab.

Dominierende Böden

Das Intarsienparkett begleitet Sie ein Leben lang, und das Schmuckstück möchte gesehen werden. Holzmöbel, die mit den Intarsien korrespondieren und eine zurückhaltende Stoffwahl der Bezüge lässt dem Intarsienparkett den Vortritt. Bordüren, die das Zimmer eingrenzen, sind am wirkungsvollsten in großen und lichtdurchfluteten Räumen. Dem ästhetischen Anspruch des Holzliebhabers kommt Intarsienparkett dann entgegen, wenn handwerkliche Kunstfertigkeit und die eigene Fantasie sich auf eine lebenslange Bodenständigkeit einigen können. Ein Intarsienparkett werden Sie nämlich an Ihre Kinder weitervererben!

Eigene Entwürfe

In früheren Zeiten verlegten Hoftischler die kostbaren Böden. Heute wird Intarsienparkett von einer Reihe Firmen angeboten, die sich auf diese Verlegearbeiten spezialisiert haben. Der Clou ist, gute Firmen nehmen Ihre Entwürfe auf und verewigen diese Intarsien in Ihrem eigenen Wohnzimmer.

Thermohölzer im Außeneinsatz

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Poolumrandung

Vermehrt wird das Thermoholz im Außenbereich eingesetzt. Dabei setzen die Kunden ausschließlich auf den hohen Qualitätsstandard und die Nachhaltigkeit. Daher steigt die Nachfrage nach Thermoholz enorm an. Bevorzugt soll der Garten mit dieser Holzart versehen werden. Thermoesche Terrassendielen werden gern verwendet. Zudem verschafft dieses Baumaterial einen natürlichen Eindruck, was sich außerdem optimal auf Ihrem Grundstück wiederspiegelt. Wer möchte schon auf dieses exquisite Ambiente verzichten? Wurde dieses Erzeugnis einmal als Terrassenbeschichtung oder Poolumrandung verwendet, dann kann sich der Eigentümer jeden Tag aufs Neue über den schönen Anblick freuen. Ebenso sind diese Terrassendielen barfußfreundlich, was natürlich der ganzen Familie gefallen wird.

Welche Eigenschaften liegen bei einer Thermoesche vor?

In erster Linie handelt es sich um ein gleichmäßiges und elegantes Material. Der Farbton geht vom Dunkel- bis ins Mittelbraun über. Obendrein sind Thermoesche Terrassendielen absolut trocken und dimensionsstabil. In der Maserung ist das Holz weitgehend ast- und riss frei.

Welche Vorteile haben Sie beim Einsatz von Thermoholz?

Möchten Sie mit Thermoesche Terrassendielen arbeiten, dann können Sie mit einer extremen Langlebigkeit rechnen. Des Weiteren ist das Material optimal gegen Fäulnis geeignet. Eine Harzbildung ist nicht möglich. Das Quell – und Schwindverhalten ist verringert, dafür überzeugt die Thermoesche mit einer hohen Oberflächenhärte.

Gibt es Verlege-Tipps?

Um die Thermoesche Terrassendielen richtig zu verlegen, sind natürlich ein paar Konstruktionsempfehlungen zu beachten. Der Untergrund sollte auf jeden Fall eben sein und robust gegenüber Frost sein. Vermeiden Sie Spannungen, damit keine Risse oder Brüche vom Untergrund auf die Konstruktion übertragen werden können. Zudem sollte ein Versickern oder Abfließen des Wassers ermöglicht werden. Entweder lassen Sie den Fachmann ran oder Sie lassen Ihrem Talent freie Bahn und verlegen es selbst.

Douglasie Parkett überzeugt durch Dauerhaftigkeit und Natürlichkeit

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Parkett

Das Douglasie Parkett überzeugt in erster Linie durch eine hohe Dauerhaftigkeit. Unverwechselbar ist das Holz durch die lebhafte Maserung. Farblich gesehen hinterlässt die Douglasie einen rötlichen Ton, fast wie bei der Lärche. Gern wird dieses Material für Landhausdielen eingesetzt. Bauherren und Architekten lieben gerade die Sortierung Douglasie Natur. Diese Dielen zeichnen sich durch die lebendige Beschaffenheit des Bodens aus und hinterlassen im Raum ein ungezwungenes und natürliches Wohlfühlambiente.

Über welche technischen Eigenschaften verfügt die Douglasie?

Das Wachstum der Douglasie verläuft geradlinig. Daher entsteht bei dieser Baumart ein sehr starker Durchmesser. Deshalb eignet sich dieses Gewächs optimal für die Herstellung von langen und breiten Massivholzdielen. Es handelt sich um ein äußerst hochwertiges Erzeugnis. Geprägt wird das Produkt durch seine feine Struktur und die edle Optik. Generell hat dieses Douglasie Parkett insgesamt nur kleinere und wenige Äste vorzuweisen. Die Eigenschaften der Elastizität und der Festigkeit sollten unbedingt erwähnt werden. Zudem ist das Holz nicht so anfällig gegen Pilze oder Insekten.

Wie lässt sich die Raumwirkung mit dem Parkett miteinander kombinieren?

Ist in dem Holz nur wenig Maserung enthalten, dann wirkt der Raum generell harmonischer. Des Weiteren lässt sich der Boden mit zahlreichen Einrichtungsstilen perfekt kombinieren. Parkettböden mit der Natur-Struktur wirken stets ausgeglichen und ausdrucksstark.

Schaffen Sie neue Perspektiven

Setzen Sie mit dem Douglasie Parkett neue Akzente. Es verleiht ein zeitloses und doch modernes Design. Dem Raum wird eine warme Ausstrahlung verliehen. Zudem können Sie das Parkett wunderbar mit vielen Farben und Mustern zusammenstellen. Ob der gewünschte Landhausstil oder der Afrika-Look, seien Sie kreativ. Selbst trendige Gegenstände können ein hervorragendes Gesamtbild ergeben. Probieren Sie es aus und lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.

Cumaru – Hartholz mit dekorativem Antlitz

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Cumaru

Bei Cumaru handelt es sich um eines der haltbarsten Hölzer auf der Welt. Abgesehen von der nennenswerten Härte und Gewichts hat es zudem eine ästhetische rotbraune Musterung mit einer deutlichen Tropenholz-Optik. Aus diesen Gründen sind die Einsatzbereiche des Holzes weit gefächert. In Südamerika zum Beispiel wird es aufgrund seiner Standhaftigkeit für den Brückenbau eingesetzt, andererseits bietet es sich hevorragend als Terassendielen-Holz an. Sollten Sie in Erwägung ziehen, ein Projekt mit Cumaru Holz zu realisieren, gibt es nennenswerte Fakten.

Für was verwendet man es?

Mit seiner überdurchschnittlichen Rohdichte ist Cumaru Holz ein sehr schwer zu bearbeitendes Holz, was Vorbohrungen für Nägel und Schrauben notwendig macht. Aufgrund seines Feuchtegehalts und der Dauerhaftigkeit können Sie es ausgezeichnet für den Außenbereich verwenden. Einer der größten Einsatzgebiete ist der Bau von Unterkonstruktionen für Terassen und Terassen-Dielen. Die Haltbarkeit des nahezu astfreien Holzes ist auch im direkten Erdkontakt gegeben. Deswegen bieten sich Wasserbau und Erdverbau ebenfalls an. Sie könnten es sogar für einen Swimming-Pool verwenden. Die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Schimmel und Pilze lassen Ihnen sehr viele Anwendungen im Außenbereich zur Option. Sie sollten es allerdings nicht mit verdeckten Befestigungssystemen verwenden.

Die Eigenschaften von Cumaru Holz als Gartenholz sind zudem durch den Schutz gegen Termiten und Trockenholzbohrer unterlegt. Wegen seiner schlechten Behandelbarkeit ist es nur sehr schwer möglich, Holzgrund und Öl hinein zu verarbeiten. Das müssen Sie allerdings auch nicht, da die natürlich gegebenen Eigenschaften des Holzes das irrelevant machen, es sei denn es geht um die Farbe. Dafür gibt es allerdings spezielle Terassenöle, die für Tropenhölzer entwickelt wurden. Pilze und Insekten können in der Regel diesem Holz nichts anhaben.

Ein Hauch Fernost: Das Gartenhaus mit Pagodendach

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Gartenhaus

Exotik war schon immer aktuell. Die Herzöge und Fürsten der Barockzeit liebten es, ein Gartenhaus mit Pagodendach in ihre Parkanlagen zu bauen. Heute kann das jeder tun und damit Geschmack beweisen.

Eine Bauform aus Japan und China

Pagodendächer befinden sich ursprünglich meist in China oder Japan. Besonders wichtig ist ihre Spitze. Diese soll das Himmelreich Buddhas darstellen. Im Prinzip ist ein Pagodendach dadurch gekennzeichnet, dass es mehrere Dächer übereinander vereint. Diese können in der Form gleich sein, aber auch variieren. Baumärkte bieten Gartenhäuser mit einem Pagodendach oft in vereinfachten Formen an. Meist sind nur zwei Dächer übereinander angebracht. Trotzdem können diese Fertigprodukte den gewissen Hauch Asiens vermitteln.

Schwierige Dachform bei hiesigem Wetter

Ein richtiges Pagodendach ist in Mitteleuropa wegen der Witterung eher anfällig gegen Schäden. Die Entwässerung gelingt nur sehr schwer. Bei der Wahl der Dachdeckung ist es kaum möglich, mit herkömmlichen und haltbaren Materialien zu arbeiten. Ziegeln sind möglich, das besonders geeignete Kupfer ist teuer und schwer zu verarbeiten. Meist wird bei der Dachdeckung des Pagodendaches zu Schindeln oder Teerpappe gegriffen. Mit der Zeit sind diese Materialien sehr witterungsanfällig und müssen oft repariert werden. Planen Sie also beim Pagodendach höhere Unterhaltskosten ein, als für eine gewöhnliche mitteleuropäische Dachform.

Bauvorschriften beachten

Wenn Sie ein Pagodendach für Ihr Gartenhaus wählen möchten, informieren Sie sich vorher über die Bauvorschriften. Diese können von Bundesland zu Bundesland und von Gemeinde zu Gemeinde variieren. Meist ist jedoch ein Bau unter 10 Quadratmetern Grundfläche nicht genehmigungspflichtig. Haben Sie aber vor, ein Gartenhaus größerer Art zu errichten, fragen Sie lieber vorher beim zuständigen Amt an. Mitunter werden ortsübliche Dächer vorgeschrieben.